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12.05.2022
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16.04.2022
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28.02.2022

Wein sorbitgeprüft

Sorbit ist ein Zuckeraustauschstoff, der bei gesunden Menschen durch die Darmwand ins Blut aufgenommen und dann in der Leber abgebaut wird. Ist diese Aufnahme im Darm gestört oder nur teilweise möglich, so spricht man von einer Sorbitmalabsorption. Kommt es zu den üblichen Symptomen wie Übelkeit, Durchfall, Blähungen oder Bauchkrämpfen, so spricht man von einer Sorbitintoleranz.
Die Symptome stammen von Bakterien im Darm, die das nicht aufgenommene Sorbit weiterverarbeiten und dabei Gase und andere Stoffe produzieren. Sorbit in größeren Mengen kann auch bei gesunden Menschen zu Durchfall führen. Lebensmittel, in denen der Anteil an Zuckeraustauschstoffen wie Sorbit bei mehr als 10% liegt, tragen deshalb den Warnhinweis kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.
Menschen mit einer Fruktoseintoleranz sollten ebenfalls auf Sorbit verzichten, da es im Verdacht steht, die Glucosetransporter zu hemmen und so die schon eingeschränkte Fruktoseaufnahme noch weiter verschlechtert. In der Dauerernährung sollte man immer wieder kleine Sorbitmengen testen, da eine vollständiger Verzicht von Sorbit das Problem meist nur verschärft. Dies ist jedoch individuell unterschiedlich und es gibt bislang keine verlässlichen Studien hierzu.
Bei Wein gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen, ab welchem Sorbitwert ein Wein als sorbitfrei oder sorbitarm einzustufen ist. Der Sorbitwert der sorbitgeprüften Weine in unserem Sortiment liegt nachweislich sehr niedrig. Sie können somit von Menschen mit einer Sorbitintoleranz gut vertragen werden. Grundsätzlich empfehlen wir jedoch, die Verträglichkeit dieser Weine zunächst zu testen.
Da Sorbit im Stoffwechsel in Fructose umgewandelt wird, sollten Menschen mit Fructoseintoleranz vorsichtig bei der Aufname von Sorbit sein. Eine mögliche Sorbitintoleranz sollte gesondert vom Arzt abgeklärt werden. Den genauen Sorbitwert entnehmen Sie bitte der jeweiligen Artikelbeschreibung.



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